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Presseberichte über die JÄGERSCHULE ABTEILAND ...

 

Jägerschlag für neun erfolgreiche Jungjäger

 

Kühn. Mit dem traditionsreichen „Jägerschlag“ mittels Hirschfänger wurden neun Jungjäger offiziell in die Jägerschaft aufgenommen. Kursleiter Ludwig Bauer von der Jägerschule „Abteiland“ überreichte im Jagd- und Fischereistüberl Atzinger in Kühn zudem den Jägerbrief, in dem das erfolgreiche Ablegen der vorgeschriebenen Prüfungen, auch „grünes Abitur“ genannt, bestätigt wird, sowie die Schießnadel „Büchse“ der Bayerischen Jagdverbandes. Nun müssten sich die Jungjäger in der Praxis bewähren, meinte Ludwig Bauer und lud die frischgebackenen Waidmänner zur Teilnahme am regelmäßigen Jägerstammtisch im Jagd- und Fischereistüberl ein. Die neuen Jungjäger sind: Franz Berkovec, Michael Jungbauer, Roland Leutgeb, Johann-Sebastian Regner, Florian Schröger, Korbinian Simonis, Andreas Stemplinger, Josef Wagner und Daniel Korbinian Weinhold.                                        

Fotos:
1) Ludwig Bauer (von links), Leiter der Jägerschule, mit den Ausbildern Stefan Poost, Marco Simmel, Michael Franke und Ludwig Wagner; daneben die Jungjäger Josef Wagner, Andreas Stemplinger, Johann-Sebastian Regner, Roland Leutgeb und Franz Berkovec; kniend: Daniel Korbinian Weinhold und Florian Schröger. Nicht im Bild: Korbinian Simonis und Michael Jungbauer. Von Seiten der Ausbilder fehlen auf dem Bild Andreas Breit, Alois Stemplinger und Hubert Wagner.

2) Wie acht andere Jungjäger erhielt auch Franz Berkovec (rechts) von Ausbilder Ludwig Wagner den „Jägerschlag“.

                                             Fotos: Fl. Duschl   


 

„Waidmannsheil“ für zehn neue Jungjäger

„Jägerschlag“ nach erfolgreicher Ausbildung inTheorie und Praxis – Alle Prüflinge haben bestanden

 

Kühn. Das Jagd- und Fischereistüberl von Regina und Ernst Atzinger bot nicht nur für den krönenden Abschluss der Jägerausbildung mit Jägerschlag und Urkundenverleihung das passende Ambiente – auch schon vorher hatten sich die zehn Jägeraspiranten des diesjährigen Lehrganges hier viele Male getroffen, um sich von kompetenten Fachreferenten in die Geheimnisse des Jägerwesens einweihen zu lassen.

Ludwig Bauer, Inhaber der Jägerschule ‚Abteiland‘, konnte beider Abschlussfeier ein besonders erfreuliches Ergebnis bekanntgeben: „Alle zehn Kursteilnehmer haben bestanden!“ Obwohl das Ziel keineswegs leicht zu erreichen gewesen sei, hätten es schließlich alle mit Fleiß und Ausdauer geschafft. Letztlich sei der Erfolg aber auch ein Verdienst der engagierten Ausbilder: Ludwig Bauer, Andreas Breit, Michael Franke, Max Kinateder, Stefan Poost, Fritz Raab, Marco Simmel, Alois Stemplinger, Hubert Wagner und Ludwig Wagner.

Den Prüflingen gab Ludwig Bauer mit auf den Weg: „Jetztbeginnt die Bewährung in der Praxis. Denkt daran: „Das Waidwerk ist nie Sport oder Hobby – es ist vielmehr notwendig zur Erhaltung der Natur.“

Belehrende Worte hatte auch Ludwig Wagner als Sprecher derAusbilder für die Jungjäger parat: „Wir wollen Jagd als Handwerk, als Aufgabe, als ein Stück Lebensfreude verstehen.“ Grundlage jagdlichen Handelns müsse die „Waidgerechtigkeit“ sein, d.h. die sach- und fachgerechte Ausübung der Jagd. Dazu zähle die rechte Handhabung der Waffen unter Berücksichtigung der Unfallverhütungsvorschriften, die Einhaltung der Regeln nach Abgabe eines Schusses (Tierschutz), die Beachtung der schutzwürdigen Belange der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft (Wildbewirtschaftung) und der Aspekt der Mitmenschlichkeit als anständiges Verhalten gegenüber anderen Jägern und Mitbürgern.

Als traditionelle Freisprechung der Jungjäger nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung nahm Ludwig Wagner die zehn diesjährigen Prüflinge mit dem „Jägerschlag“ in die Reihen der Jägerschaft auf. Dabei bekam jeder mit einem Jagdmesser, dem so genannten „Hirschfänger“, drei leichte Schläge auf die Schulter, zusammen mit dem Spruch: „Der erste Schlag soll dich zum Jäger weih’n, der zweite Schlag soll dir die Kraft verleih’n, zu üben stets das Rechte, der dritte Schlag soll dich verpflichten, nie auf die Jägerehre zu verzichten.“ Ein Handschlag mit dem Gruß „Waidmannsheil“ beendete die kleine Zeremonie.

Neben dem „Jägerbrief“, einer dekorativen Urkunde, erhieltendie Teilnehmer weitere Bestätigungen für besuchte Lehrgänge, die teilweise zusätzlich zur Jägerausbildung absolviert werden konnten: Lehrgang über Fallenjagd, Bescheinigung „Kundige Person im Umgang mit Wild“, Belehrung über Infektionsschutz, Schießnadel, Motorsägekurs.

Die frischgebackenen Jungjäger: Wolfgang Grundmüller, Daniel Hartl, Johannes Hoffmann, Christoph Ilg, Christian Nigl, Anna Schanzer, Lisa-Marie Schreindl, Markus Seibold, Nicolai Wabersky, Johann Zillner. Fd

Fotos: Fl. Duschl


 

 

Feierliche Vergabe des Prüfungszeugnisses bei Abschlußfeier

Die Abschlussfeier der erfolgreich geprüften Teilnehmer des Ausbildungslehrganges 2013/14 der Jägerschule Abteiland fand  im Ausbildungslokal Mager in Atzesberg statt. Die  Übergabe des Prüfungszeugnisses, feierlichverbunden mit dem Jägerschlag, war der Höhepunkt für die Teilnehmer.

Jagd im 21Jahrhundert fordert von den Jägern neben dem sicheren Umgang mit der Waffe vor allem auch die Sicherheit in der Beurteilung und im Umgang mit den lebensmitteltechnischen Anforderungen in der Verwertung des gesunden Urproduktes Wildpret aus heimischen Revieren. In seiner Ansprache lobte der Ausbildungsleiter Ludwig Bauer die Teilnehmer für ihre Ausdauer bei den vielen Ausbildungsstunden. Den Erfolg halten die Jungjäger jetzt in der Hand. Neben dem Prüfungszeugnis erhielten sie auch die nachgewiesene Teilnahme am Fallenlehrgang als Voraussetzung für die Fallenjagd und den Nachweis zur kundigen Person im Sinne des Lebensmittelrechtes. Zuletzt wurde noch das Zertifikat im sicheren Umgang mit der Motorsäge verliehen, als Bestandteil einer soliden umfassenden Ausbildung in der Jägerschule Abteiland. Letztendlich ist die Gewinnung von Holzstangen für den Jäger eine der Grundlagen in der jagdlichenPraxis bei der Herstellung von Revierreinrichtungen.

Die kulinarische Abrundungder Feier erfolgte mit einem zünftigen Rehragout, zubereitet vom Ausbilder Ludwig Wagner. Der nächste Ausbildungslehrgang startet am 03.10.2014. Der Kompaktkurs richtet sich ausdrücklich auch an Jagdgenossen, denen durch die kürzeren Tage im Winter die Teilnahme an einem Jagdkurs vielleicht eher ermöglicht wird. Jagdscheininteressenten können sich für den Ausbildungslehrgang 2014/15 auf der Homepage www.waffen.bauer.de informieren und unter info@waffen-bauer.de anmelden.

 


 

Jägerschule feiert die ersten Absolventen



                                                                                                                                                                                   (Foto:privat)

 
Mit Stolz präsentiert Ausbildungsleiter Ludwig Bauer (r.) die ersten Absolventen der Jägerschule Abteiland. 
                                                                                                                                                                              

Waldkirchen. Eine Premiere feierte die im Herbst 2012 gegründete Jägerschule Abteiland im Gasthaus Mager in Atzesberg. Mit dem traditionellen „Jägerschlag“ nahm Ausbildungsleiter Ludwig Bauer die ersten neun, von der Jägerschule ausgebildeten Kursteilnehmer, in den Kreis der Jungjäger auf.

Es war für Ausbilder, Jäger und Kursteilnehmer ein besonderes Ereignis. Nur knapp ein Jahr nach der Gründung der Jägerschule „Abteiland“ schlossen die ersten Jungjäger bereits ihre Ausbildung erfolgreich ab. Ausbildungsleiter Ludwig Bauer erinnerte bei der Abschlussfeier daran, dass mit dem Namen „Abteiland“ der regionale Bezug und die Heimatverbundenheit verdeutlicht werden soll. Die zukünftigen Jungjägerinnen und -jäger Claudia Kern, Stefanie Zillner, Mario Pfeiffer, Michael Graf, Andreas Breit, Günther Wieninger, Thomas Licht, Manfred Süß und Johann Stadler waren mit Begeisterung bei der Sache. Nur so konnten sie das umfangreiche Programm in Theorie und Praxis erfolgreich bewältigen. Die Sachgebiete waren sehr vielseitig. Sie reichten von der Wildtierkunde über den Waldbau, Naturschutz, Landschaftspflege bis zum Waffenrecht und deren Handhabung. Das „grüne Abitur“, wie es Ludwig Bauer bezeichnete, verlangt von den Absolventen daher auch, dass „sie verantwortungsvoll mit der neuen Aufgabe umgehen und Waidgerechtigkeit, Tierschutz, der Waffengebrauch oder die Unfallverhütungsvorschriften in ihrem Handeln keine leeren Phrasen bleiben“. Zudem sei der Aspekt der Menschlichkeit gegenüber anderen Jägern und Bürgern für den Jäger ein ungeschriebenes Gesetz.

Mit dem traditionellen Jägerschlag: „Der erste Schlag soll dich zum Jäger weih´n. Der zweite Schlag soll dir die Kraft verleih´n, zu tun das Rechte. Der dritte Schlag soll dich verpflichten, nie auf die Jägerehre zu verzichten“, wurden die Anwärterinnen und Anwärter einzeln in die Riege der Jungjäger aufgenommen. Der Jägerbrief, eine Bescheinigung über kundige Person und das Zeugnis über den Lehrgang für Fallenjagd sind der sichtbare Nachweis der bestandenen Ausbildung. Mit herzlichen Worten bedankte sich Jungjäger Thomas Licht bei den Ausbildern Ludwig Wagner, Stefan Poost, Hubert Wagner, Fritz Raab und Marco Simmel für die vielseitige, umfassende und vor allem professionelle Unterrichtung.

Der nächste Kurs für angehende Jäger beginnt am 4. Oktober 2013.
Interessent können sich unter
www.jaegerschule-abteiland.de informieren.

 


©  Jägerschule Abteiland - Inhaber Ludwig Bauer e.K. - Kussersiedlung 44a - 94051 Hauzenberg
Telefon: +49 (0) 85 86 / 91 77 67 | Fax: +49 (0) 85 86 / 97 89 03
E-Mail:
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